Die eigene Stimmung ist ein Ausdruck des eigenen Gefühls. Sie kann ‹hoch›, ‹tief›, ‹mittel› oder auf einem Stand dazwischen sein. Im Feinen ändert sie sich von Moment zu Moment.

2018-04 Christoph Steinbach - Hängebirke mit Kätzchen und Blatt

Im Denken urteilen wir über Stimmungen und Gefühle und versuchen manches wegzumachen, dabei ist kein Gefühl ohne Sinn!

Für die eigene Entwicklung ist es hilfreich, im Alltag mitunter innezuhalten und in sich selbst zu horchen. Die Stimmung ist eine Weisung des Selbst, sich im Alltag nicht zu verlieren.

Übungen

  • Empfinde das feine Pulsieren deinens Körpers, bis du aus dem Raum deines Denkens herausgetreten bist. Fühle bewusst und nimm den Stand deiner Stimmung als ‹hoch›, ‹etwas erhöht›, ‹mittel›, ‹leicht tief› oder ‹tief› wahr.
  • Erhöhe deine Stimmung. Nimm wahr, ob es gelingt. Senke einmal bewusst und achtsam deine Stimmung. Wie lange kannst du deine Stimmung willentlich verändern?
  • Nimm deine Stimmung wahr und bitte einen Nächsten, deine Stimmung zu erspüren. Stimmen beide Wahrnehmungen überein?
  • Führe einige Tage lang ein Stimmungstagebuch.