In der Alten Zeit haben wir einiges verlernt: Das Spüren, das Wahrnehmen der Eindrücke der feinen Sinne, das Empfinden der Körperausdrücke, die Sprache der Gefühle, den Sinn der sechs elementaren Gefühle, das bewusste Öffnen und Schließen des Herzens, das Wahrnehmen von Ehrlichkeit, Ehre und des Einwirkens von fremden Willen, das bewusste Betreten der feinstofflichen Welt mit all den in ihr existierenden Energien, das Hören und Sehen der Gedanken, das Leben im Einklang von Herz und Verstand, das Aufspüren der eigenen Bestimmung, das wahre Wesen von Mann und Frau, die innere Sicherheit, was wahr und die Wahrheit ist, das Eintreten in das energetische Feld der Natur, den heilsamen Umgang mit den Kräften der Natur, die tiefe Verbindung zwischen uns Menschen, die Verbundenheit unserer Körper mit der Natur, das Leben in den Körperzentren Rumpf, Herz und Kopf, die ausgewogene Verbindung dieser drei Lebenszentren, die ausgewogene Einbindung des Denkens, ein kollektives Gespür für Gerechtigkeit, wahren Glauben, tiefen inneren Frieden, die Beziehung zum Einen Leben, das wir alle sind.

 

Zum Ende des zurückliegenden Jahrtausends ist es uns gelungen, erstmals seit sehr langer Zeit, seit drei Generationen im Frieden und Wohlstand zu leben. Es ist der Auftakt in eine Neuen Zeit, eine zweitausend Jahre dauernde Ära des Bewusstseins, der Dimensionen und Verbundenheit. Mehr und mehr Menschen werden das Gewahrsein finden, es leben und wirkend in die Welt bringen, zum Wohle aller und der Planetin, auf der wir leben.

 

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